Veröffentlicht: 18.12.09 13:29
BdB und OpenOffice arbeiten nicht so recht zusammen. Laut Support von BdB liegt dies an fehlerhafter RTF Implementierung in OpenOffice. Was bei normalen Anschreiben noch gut funktioniert wird spätestens bei der Abrechnung ein Problem. Besonders bei Tabellen spielen BdB und OpenOffice nicht so gut zusammen. Da BdB den Ausdruck eines Vergütungsantrags direkt mit der Verbuchung verbindet, kann es passieren, dass man eine unvollständige Tabelle ausdruckt und damit der Vergütungsantrag unbrauchbar ist. Die Rechnung wurde dann bereits verbucht (siehe dazu “Fortlaufende Rechnungsnummer bei stornierten Vergütungsanträgen“).
Die Lösung:
Variante a)
Microsoft Word verwenden
Variante b)
Das Häkchen bei Ausdruck mit Textverarbeitung wegnehmen.
Trotzdem kann es passieren, dass die Datumsspalte für die abrechnungsrelevanten Veränderungen zu schmal gerät. In diesem Fall klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Text Pauschalabrechnung unten links neben den Symbolen für Druckvorschau und Drucken. Dort wählen Sie “Mit Berichtsgenerator öffnen”->”Pauschalabrechnung”.
Wenn sich der Berichtsgenerator geöffnet hat, suchen Sie das Feld “HTMLtoTXT(crsevents.tdatum)” und klicken es mit der linken Maustaste an.
Mit Hilfe der jetzt sichtbaren “Greifer”-Rechtecke, die das Feld umranden, können Sie die Größe des Felds verändern. Es reicht in der Regel, den Greifer rechts in der Mitte zu nehmen und nur ein Stückchen nach rechts zu ziehen, so dass es direkt an das nächste Feld angrenzt.
Schließen Sie den Berichtsgenerator mit dem normalen Schließen-Knopf des Fensters (oben rechts, rot) und speichern Sie auf Anfrage.
Verwenden Sie die Druckvorschau, um zu überprüfen, ob Sie Erfolg hatten. Bedenken Sie, dass jeder tatsächliche Druck direkt zu einer Verbuchung führt.


